
Eitempera auf Leinwand, 73 x 60 cm
N 6812
Hann Trier begann in den 50er Jahren, so zu malen, wie er es sein ganzes Schaffen hindurch beibehielt: In jeder Hand einen Pinsel, die er in seinen "choreographischen Pinselschwüngen" gleichzeitig korrespondierend über den Bildgrund führte. Damit thematisierte er vor allem den Prozess des Malens und schuf arabeskenhafte Seelenlandschaften mit meist wabenartigen Strukturen und harmonischen Farbverläufen.