1951
4. Preis für farbige Grafik, Preis des Olympischen Komitees
für Grafik
1952-1955
Medellín (Kolumbien); Reisen nach Ecuador, Venezuela, Mexiko
und Yucatán
1953
Teilnahme an der Ausstellung der Künstlergruppe "ZEN
49"
1955
Rückkehr nach Deutschland; Teilnahme an der Ausstellung
"Peintures et
sculptures non-figuratives en Allemagne d'aujourd'hui", Cercle Volney,
Paris
1956/56
Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste,
Berlin
1957-1980
Professur an der Akademie der Bildenden Künste,
Berlin
1959
Teilnahme an der "documenta II", Kassel
1960
Preis der Stadt Darmstadt
1962
Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1964
Teilnahme an der "documenta III", Kassel
1966
Kunstpreis der Stadt Berlin
1967
Kunstpreis der Stadt Köln
seit 1967
Atelier in der Toskana
1972
Ausführung des großen Deckenbildes im
Schloß Charlottenburg; Umzug nach Mechernich-Vollem
(Eifel)
1977/80
Vorarbeit und Ausführung des freihängenden
Deckenbildes in der Rathaushalle in Köln
1984
Deckenbild im Speisesaal der Residenz des Botschafters der
Bundesrepublik Deutschland am Heiligen Stuhl in Rom; Supraporte im
vorläufigen Parlament ("Wasserwerk"), Bonn
1985/86
Großformatiges Wandbild für das neue
Wallraf-Richartz-Museum/Museum Ludwig, Köln
1989
Verleihung des Verdienstkreuzes des Landes
Nordrhein-Westfalen
1989/90
Wandbild für das wiedereröffnete Von-der-Heydt-Museum
in Wuppertal
1999 gestorben in
Castiglione della Pescaia, Italien
Hann Trier
begann in den 50er Jahren, so zu malen, wie er es sein ganzes Schaffen
hindurch beibehielt: In jeder Hand einen Pinsel, die er in seinen
"choreografischen Pinselschwüngen" gleichzeitig
korrespondierend über den Bildgrund führte. Damit
thematisierte er vor allem den Prozeß des Malens und schuf
arabeskenhafte Seelenlandschaften mit meist wabenartigen Strukturen und
harmonischen Farbverläufen.