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Unser Newsletter: Die stille Magie der kleinen Formate
25.09.2025 • Galerie NEHER
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
mit Heinrich Siepmann (1904–2002) vertreten wir einen der bedeutendsten Protagonisten der ungegenständlichen Malerei in Deutschland nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre einzigartige Verknüpfung von formaler Ordnung und subtiler malerischer Handschrift, sie verbinden die geometrische Präzision der Konkreten Kunst mit einer lebendigen Pinselführung und ausgewogenen Farbgebung.
Wir freuen uns, Ihnen eine Auswahl besonders feinsinniger, kleinformatiger Gemälde aus seinem Spätwerk präsentieren zu dürfen – echte Preziosen für Sammler und Liebhaber der Konkreten Malerei. Mit ihrer harmonischen Farbigkeit und der empfindsamen Geste entfalten sie eine berührende Kraft und stille Magie.
Nichts ersetzt den Blick auf das Original – ich lade Sie herzlich ein, diese außergewöhnlichen Arbeiten bei uns in der Galerie zu entdecken. Vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Termin.
Ihre Christa Neher
Heinrich Siepmann
B22/2001
2001
Öl auf Leinwand
18 x 14 cm / gerahmt 29 x 24 cm
unten links monogrammiert, datiert: „S.2001“
rückseitig auf dem Rahmen bezeichnet: „B22/2001“ + geplante WVZ-Nummer 1260
– mit Künstlerleiste –
N 9592
In diesem ausdrucksstarken Ölgemälde verbindet sich die Klarheit konstruktiver Formen mit der sinnlichen Energie malerischer Gestaltung. Rechtecke und Linien strukturieren die Fläche, während kräftige Blau- und Schwarztöne mit hellen, fast weißen Partien in einen faszinierenden Dialog treten.
Heinrich Siepmann
B16/1998
1998
Öl auf Leinwand
50 x 50 cm / gerahmt 59 x 59 cm
unten links monogrammiert, datiert: „S 98“
rückseitig auf dem Rahmen signiert, bezeichnet: „H. Siepmann Mülheim an der Ruhr B 16 1998“
– mit Künstlerleiste –
Werkverzeichnis:
Ferdinand Ullrich, Heinrich Siepmann. Monographie. Werkverzeichnis der Gemälde, Bielefeld 1999, Nr. 1219 mit Abbildung
N 9313
Rechtecke in unterschiedlichster Farbigkeit, Größe und Proportion durchziehen die Fläche dieses Gemäldes in einem Wechselspiel von Nebeneinander, Übereinander und Miteinander. Ein kraftvolles rotes Quadrat nimmt dabei die Hauptrolle ein, während ein kleines dunkelgraues Viereck im oberen Bereich einen markanten, spannungsvollen Akzent setzt.
Heinrich Siepmann
B27/2001
2001
Öl auf Leinwand
24 x 18 cm / gerahmt 35 x 29 cm
unten links monogrammiert, datiert: „S 2001“
rückseitig auf dem Rahmen bezeichnet: „B27/2001“ + geplante WVZ-Nummer 1265
– mit Künstlerleiste –
N 9315
Das Bild besticht durch ein faszinierendes Zusammenspiel von Schwarz, Weiß und sanften grünlichen Gelbtönen in vielfältigen Nuancen, ergänzt durch einen filigranen grauen Streifen am linken Bildrand. Siepmanns feine Sensibilität für die sorgfältige Abstimmung der Farben zählt zu den herausragenden Eigenschaften seines künstlerischen Schaffens.
Heinrich Siepmann
B4/2002
2002
Öl auf Leinwand
18 x 13 cm / gerahmt 35 x 29 cm
unten links monogrammiert, datiert: „S/2002“
rückseitig auf dem Rahmen bezeichnet: „B4/2002“ + geplante WVZ-Nummer 1269
– mit Künstlerleiste –
N 9589
Das kleinformatige Bild entstand im letzten Lebensjahr des Mülheimer Malers. Seiner langjährig gepflegten geometrischen Bildsprache bleibt er treu – in einer fein abgestimmten Harmonie zwischen dunkleren, tragenden Farben und hellen Tönen, die dem Bild eine zarte, pastellige Leichtigkeit verleihen.
Heinrich Siepmann
B26/2001
2001
Öl auf Leinwand
24 x 18 cm / gerahmt 35 x 29 cm
unten links monogrammiert, datiert: „S 2001“
rückseitig auf dem Rahmen bezeichnet: „B26/2001“ + geplante WVZ-Nummer 1264
– mit Künstlerleiste –
N 9314
Eine dynamische Diagonale teilt den rechteckigen Bildgrund dieses Ölgemäldes in zwei kontrastreiche Flächen in Weiß und Schwarz. Seine kraftvolle Schlichtheit und kühle Eleganz machen es zu einem eindringlichen Beispiel für die Balance von Strenge und Sensibilität, die Heinrich Siepmanns Werk auszeichnet.




