Heinrich Siepmann - B 27 / 2001, 2001
Öl auf Leinwand
24 x 18 cm / gerahmt 35 x 29 cm
9 x 7 inch / gerahmt 13 x 11 inch
monogrammiert. datiert: S 2001
Atelierleiste
N 9315
Provenienz:
Nachlass des Künstlers
Privatbesitz
Werkverzeichnis:
Werkverzeichnis Nummer 1265
Heinrich Siepmann - B 27 / 2001, 2001
Öl auf Leinwand
24 x 18 cm / gerahmt 35 x 29 cm
9 x 7 inch / gerahmt 13 x 11 inch
monogrammiert. datiert: S 2001
Atelierleiste
N 9315
Provenienz:
Nachlass des Künstlers
Privatbesitz
Werkverzeichnis:
Werkverzeichnis Nummer 1265
Über das Werk
Schon auf den ersten Blick fasziniert die ebenso ungewöhnliche wie mitreißende Farbigkeit dieses Gemäldes von Heinrich Siepmann. Ein spannungsvoller Klang aus Schwarz, Weiß und einem grünlichen Gelb in unterschiedlichen Abstufungen, flankiert von einem schmalen grauen Streifen am linken Bildrand macht das Bild zu einer wahren Pretiose. Siepmanns große Sensibilität für die feinfühlige Orchestrierung der Farbe ist eine der großen Qualitäten, die im Werk des Künstles zu beobachten.
Text verfasst und bereitgestellt von Dr. Doris Hansmann, Kunsthistorikerin
Studium der Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Anglistik und Romanistik an der Universität zu Köln, 1994 Promotion. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstmuseum Düsseldorf. Lektorin und Projektmanagerin im Wienand Verlag, Köln. Freiberufliche Tätigkeit als Autorin sowie Lektorin und Buchproduzentin für Verlage und Museen im In- und Ausland. Ab 2011 Cheflektorin im Wienand Verlag, von 2019 bis 2021 Senior Editor bei DCV, Dr. Cantz’sche Verlagsgesellschaft, Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.


